„Die Kühe kommen nach der Kalbung einfach besser ins Fressen und auch die Fertilität ist spürbar besser.“
Die Milchviehanlage Brösa ist Teil einer großen Agrargenossenschaft in der Oberlausitz mit etwa 890 Milchkühen. Die Herdenleistung liegt bei ungefähr 34 kg Milch pro Kuh und Tag. Seit dem Herbst 2024 wurde
CatiBovin dann konsequent in das Fütterungskonzept integriert. Verantwortlich für die Milchviehanlage ist Florian Kindermann, der die Entwicklung der Herde in dieser Zeit genau beobachtet hat.
Vor dem Einsatz von CatiBovin hatte der Betrieb vor allem mit Leistungsdellen und Startschwierigkeiten nach dem Kalben zu kämpfen – sowohl bei älteren Kühen als auch bei den Färsen, die oft nicht richtig in die Laktation hineinfanden und ihre Leistung nicht stabil halten konnten.
CatiBovin wird in Brösa gezielt in den kritischen Phasen rund um die Kalbung eingesetzt. „Wir setzen das Produkt in der Vorbereitungsgruppe, in der Repro-Gruppe und in der Frischmilchgruppe ein – etwa 20 Tage vor der Kalbung bis zum 100. Laktationstag“, erklärt Florian Kindermann. So begleitet CatiBovin die Tiere genau in der Zeit, in der der Stoffwechsel besonders gefordert ist und der Grundstein für eine stabile Laktation gelegt wird.
Seit der konsequenten Anwendung beschreibt er deutliche Veränderungen im Herdenverlauf.
Ich habe wirklich bemerkt, dass es zu einer besseren Persistenz kommt. Die Milchleistung hält an, sie fällt nicht gleich nach kurzer Zeit ab.
berichtet er.
Auch der Start nach dem Kalben hat sich spürbar verbessert: „Nach dem Kalben kommen die Tiere deutlich besser in die Laktation.“ Die früher stark ausgeprägten Sommerprobleme sind inzwischen deutlich entschärft.
Besonders zufrieden ist Florian Kindermann mit der Entwicklung der Färsen. Sie hatten vor dem Einsatz von CatiBovin oft Schwierigkeiten, ordentlich in die Laktation zu starten. Heute zeigt sich ein ganz anderes Bild: „Vor dem Einsatz hatten wir bei den Färsen Probleme, dass sie nicht richtig in die Laktation gestartet sind. Das hat sich jetzt deutlich verbessert.“ Insgesamt trägt CatiBovin in der Milchviehanlage Brösa spürbar dazu bei, den Übergang in die Laktation zu stabilisieren und die Milchleistung über den gesamten Verlauf konstanter zu halten.